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Talks and Events: Announcements


15. Mai 2018: Nehmen Sie Platz! Im Gespräch mit Claudia Roden

posted Apr 26, 2018, 3:16 AM by Lehrstuhl E.Bronfen   [ updated Apr 26, 2018, 3:16 AM ]

Wohnzimmer-Lesung- und -Konzert mit der Kochbuchautorin Claudia Roden und dem Pianisten Guy Mintus

Probebühne, Neptunstrasse 20, 8032 Zürich

Als »Hommage an die eigenen Wurzeln« bezeichnete Claudia Roden ihr umfassendes Werk über die jüdische Küche. Rund 800 Rezepte, verwoben mit Erzählungen, Erinnerungen und Geschichte sind das Ergebnis von fünfzehn Jahren Spurensuche in der jahrhundertealten jüdischen Kochtradition. Die Rezepte, manche von ihnen niemals davor dokumentiert, sammelte Claudia Roden auf ihren Reisen rund um die Welt.

Im Gespräch mit der Anglistikprofessorin und Kochbuchautorin Elisabeth Bronfen erzählt die in London lebende Grand Old Lady der jüdischen Küche von ihrer Passion für das Kochen und das Schreiben, ihrer ägyptischen Herkunft und ihrer Liebe zum Mittelmeerraum.

Umrahmt wird der Anlass vom jungen israelischen Pianisten Guy Mintus, der 2016 das Jazz-Publikum in Montreux begeisterte. In seinem Solo-Programm „The Mediterranean Piano" entfaltet er sein stupendes Können und entführt seine Zuhörer an die Gestade des Mittelmeers.

Bei einem mediterranen Imbiss und einem Glas Wein klingt der Abend aus.

Büchertisch & Kollekte. Die Platzzahl ist beschränkt.

Anmeldung bis 4.5.2018: omanut@omanut.ch  oder 044 915 28 63/076 339 36 36.

„Nehmen Sie Platz!" ist eine Konzertreihe von OMANUT, exklusiv, experimentell, intim und gesellig. Privatpersonen öffnen ihre Räume für junge Musiker, die über ihre Kunst und ihr Leben sprechen und natürlich Musik machen, alleine, im Duo oder in grösseren Formationen. Wir danken der Isaac Dreyfus-Bernheim Stiftung, dass sie die Schirmherrschaft der Reihe übernommen hat.


March 26, 2018: Buchvernissgage "Ida Lupino: Die Zwei Seiten der Kamera"

posted Mar 15, 2018, 2:10 AM by Lehrstuhl E.Bronfen   [ updated Mar 15, 2018, 2:11 AM ]


BUCHVERNISSAGE

IDA LUPINO: DIE ZWEI SEITEN DER KAMERA
Elisabeth Bronfen, Ivo Ritzer, Hannah Schoch (Hg.)

erschienen bei Bertz+Fischer, 2018
http://www.bertz-fischer.de/idalupino.html

26.03.2018, 19:00, Cabaret Voltaire
Roundtable mit Elisabeth Bronfen, Johannes Binotto, Fabienne Liptay, Hannah Schoch
Screening NO 5 CHECKED OUT (Ida Lupino, 1956, 30 min) mit Einführung von Ivo Ritzer

anschliessend Apéro und Bücherverkauf.

Hier der Link zum Facebook Event.

March 21, 2018: WAS MACHT #METOO MIT DER KULTUR? - Debate at the Goethe Institute Barcelona

posted Mar 14, 2018, 3:01 AM by Lehrstuhl E.Bronfen


Elisabeth Bronfen and Alex Garcia (Universität der Künste Berlin) talk about the #MeToo movement on March 21 at the Goethe Institute in Barcelona.

Link to the event here.

Debatte mit Elisabeth Bronfen (Universität Zürich) und Alex García Düttmann (Universität der Künste Berlin)

Selten hat eine Bewegung in kurzer Zeit weltweit so viel durcheinander gewirbelt wie die #MeToo Welle.

Mitte Oktober postet die Schauspielerin Alyssa Milano den hashtag #MeToo und fordert Frauen auf, ihn zu verwenden, um auf sexuellen Missbrauch und Nötigung aufmerksam zu machen. Es ist eine Reaktion auf den Skandal um den Hollywoodproduzenten Harvey Weinstein, und in kürzester Zeit werden Millionen #MeToo  in unzähligen Ländern gepostet, lösen Skandale in Firmen, Regierungen und Behörden aus  und stellen vor allem im Kulturbereich Hierarchien und Strukturen in Frage. Verblüffend ist nicht nur die Geschwindigkeit, mit der sich diese Bewegung ausbreitet, sondern die Schnelligkeit, mit der auf die dort offenbarten Vorwürfe reagiert wird. Blitzschnell werden Sendungen abgesetzt, Künstler verbannt, Schauspieler aus bereits abgedrehten Filmen entfernt und ersetzt. Eine Erklärung von 100 Frauen in Le Monde – unter ihnen Catherine Deneuve, Catherine Millet und Ingrid Caven – in der davor gewarnt wird, „Anmache“ auf die gleiche Stufe wie Nötigung und Vergewaltigung zu stellen und die Autorinnen eine neue Prüderie fürchten, gehört zu den wenigen Aktionen, in denen sich die Skepsis gegenüber dieser Welle artikuliert, die inzwischen auch in den Museen nach Sexismus in Kunstwerken fahndet.

Wie erklärt sich der Rigorismus, mit dem unsere Gesellschaften auf diese Anzeigen von Vorfällen reagieren, die bisweilen Jahrzehnte zurückliegen? Erleben wir die längst überfällige Abrechnung mit frauenverachtenden Mechanismen in männlich geprägten Machtstrukturen?


Über diese Fragen diskutieren

Elisabeth Bronfen (* 23. April 1958 in München) ist Professorin für Anglistik und Lehrstuhlinhaberin am Englischen Seminar der Universität Zürich. Zudem ist sie seit 2007 Global Distinguished Professor an der New York University. Bronfen hat zahlreiche Aufsätze in den Bereichen Gender Studies, Psychoanalyse, der Literatur-, Film- und Kulturwissenschaften sowie einige vielbeachtete Bücher veröffentlicht. Sie lebt gegenwärtig in Zürich.

Alex García Düttmann (* 1961 in Barcelona) ist Philosoph und Professor für Philosophische Ästhetik, Kunstphilosophie, Kulturtheorie und Kunsttheorie an der Universität der Künste in Berlin. Er studierte in Frankfurt am Main und Paris und lebte von 1993 bis 2013 in London. Dort war er zuletzt Professor für Philosophie und Visual Culture am Goldsmiths College London. Er lehrte u.a. an der Stanford University, University of Essex, Monash University, New York University, Middlesex University und am Royal College of Art.


Moderation:
Mercè Oliva, professora agregada, Universidad Pompeu Fabra, Dept. de Comunicació

Mit Simultanübersetzung

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Generalkonsulat der Schweiz




October 20-21, 2017: Over Her Dead Body Redux: Feminism for the 21st Century

posted Sep 11, 2017, 4:00 AM by Lehrstuhl E.Bronfen

5 years after the publication of Elisabeth Bronfen's influential book Over Her Dead Body: Death, Femininity and the Aesthetic, this symposium wants to revisit the theoretical creativity, playfulness and potential of 1990s feminism and gender studies. A quarter of a century later, and in the face of 21st-century turmoil, backlashes and protests, how can we reevaluate our feminist positions, what aspects need to be upheld, what concepts need to be reassessed? For this timely conversation, we have invited an illustrious, international group of intellectuals to discuss questions concerning the relationship between feminism, aesthetics, representation, and rhetorics, the shifts and changes – for better or for worse – that have occurred between the 1990s and today, as well as potential visions for the future

Symposium Organizers:

Barbara Straumann, Hannah Schoch, Daniela Janser



Friday, October 20, 2017

KO2-F-180 / KOL-F-180 (live feed) / KOL-F-117 (live feed)

18:00

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Conference Opening

Welcome Address

Corine Mauch, Stadtpräsidentin Zürich

Michael Hengartner, Rektor UZH

Keynote

Judith Butler, Berkeley: ”Grievability and Resistance: Over Whose Dead Body?“

Roundtable Discussion

Elisabeth BronfenJudith ButlerMandy MerckBarbara Vinken: “25 Years for Better or Worse? 1990s Feminism Revisited”

Saturday, October 21, 2017

RAA-G-101

09:45Welcome

10:00

 

Keynote

Mandy Merck, London: ”Over his Weiner: The Melodrama of the Political Phallus from the 1990s to Now”

11:15

 

 

 

 

 

 

 

Talks

Gesine Krüger, Zurich:

“The Dead Will Not Arise. History, Literature and a South African Prophetess”

Alessandra Violi, Bergamo:

”Ghosting Her Dead Body“

Isabel Gil, Lisbon:

“Theory in a Post-theoretical World. Beyoncé and the Afterlife of Over Her Dead Body

12:45Lunch Break

14:00

 

 

 

 

Roundtable Discussion

Johannes Binotto, Film Bulletin

Kathleen Bühler, Kunstmuseum Bern

Güzin Kar, Autorin und Regisseurin

Nur über ihre Leiche – ein Nachleben in Kunst, Film und Forschung “

15:00

 

 

Keynote

Barbara Vinken, Munich:

”Over His Dead Body: A New Covenant for the Art of Love? Puccini's Tosca“

16:30

 

 

Film Screening

“Women, Fatality and Beds. A Found Footage Film”

by Thomas Julier and Elisabeth Bronfen

17:00

 

Concluding Talk

Elisabeth Bronfen: “Over Her Dead Body Redux“

18:00Conclusion and Apéro Riche

Please register for the symposium by October 1, 2017hannah.schoch@es.uzh.ch (Betreff/Re: Over Her Dead Body 2017 Registration). Please let us know which days/times you plan to attend.

With generous financial support from:

English Department, Interuniversitäres Doktoratsprogramm Gender Studies, Hochschulstiftung UZH, Kulturanalyse, Zentrum Künste und Kulturtheorie (ZKK), SNF, UZH Alumni 




31. Oktober 2017: Elisabeth Bronfen spricht über ihre Kochmemoiren "Besessen" und bereitet einige Speisen daraus vor

posted Aug 24, 2017, 6:06 AM by Lehrstuhl E.Bronfen   [ updated Aug 24, 2017, 6:16 AM ]


Die Veranstaltung findet um 19:00 Uhr am 31. Oktober 2017 im vomFass (Europaallee 17, 8004 Zürich) statt.

Eintritt kostet CHF 20.- inkl. Verköstigung.

Die Platzzahl ist beschränkt: Bitte Anmeldung an info@vomfass-zuerich.ch.

Elisabeth Bronfens Kochbuch "Besessen. Meine Kochmemoiren." ist 2016 beim Echtzeit Verlag erschienen.

September 8, 2017: "Besessen. Meine Kochmemoiren." Lesung und Gespräch zwischen Elisabeth Bronfen und Katharina Vesper

posted Aug 17, 2017, 1:05 AM by Lehrstuhl E.Bronfen   [ updated Oct 26, 2017, 3:51 AM ]

6:00 - 8:00 pm, Deutsches Haus at NYU, 42 Washington Mews


Deutsches Haus at NYU präsentiert eine Lesung der Autorin Elisabeth Bronfen aus ihrem Koch- und Lesebuch "Besessen. Meine Kochmemoiren." gefolgt von einem Gespräch zwischen der Autorin und Professorin Katharina Vester.

Please note that this reading and discussion will be held in German.

Elisabeth Bronfen ist Kulturwissenschaftlerin. Und sie kocht. Täglich. Zur Entspannung, für den Genuss. Sei es ein schlichtes Abendessen für sich allein oder aufwändige Menues als Gastgeberin - bei Elisabeth Bronfen isst und diskutiert man direkt am Küchentisch. Streift man dann durch die Wohnung, stößt man auf eine riesige Kochbuchsammlung. Rezepte gehören zu Elisabeth Bronfens bevorzugten Lektüre. Ihre liebsten hat sie nun in einem persönlichen Koch- und Lesebuch zusammengetragen und mit Begegnungen und Orten ihrer reichen Biografie verknüpft. Da sind Traditionen aus ihrer Familie, Mitgebrachtes von Reisen und Inspirationen durch Freunde und Freundinnen, mit welchen sie bei Tische saß. Und nicht zuletzt stellt die Autorin, wie es von ihr nicht anders zu erwarten war, zahlreiche und durchaus überraschende Bezüge her zur Literatur, zum Film, zur Geistesgeschichte. So etwa, wenn sie mit einem Hamlet-Zitat an ein ordentliches Mise-en-place gemahnt: "Readiness is all!" oder mit Sigmund Freud den Genuss eines Dutzend Austern erklärt. 

Events am Deutschen Haus sind gratis und öffentlich zugänglich. Wenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen möchten, schicken Sie bitte ein Email an deutscheshaus.rsvp@nyu.edu. Wir bitten Sie, aufgrund von limitierten Sitzplätzen zehn Minuten vor der Veranstaltung zu erscheinen. Vielen Dank! 

"Besessen. Meine Kochmemoiren: Lesung und Gespräch zwischen Elisabeth Bronfen und Katharina Vester" wird vom DAAD unterstützt. 

Vendredi 17 Février, 18:30: Elisabeth Bronfen "L'homme qui tombe"

posted Feb 6, 2017, 5:15 AM by Lehrstuhl E.Bronfen   [ updated Feb 6, 2017, 5:15 AM ]

Ce nouveau séminaire sur les séries télévisées a un objet à la fois plus et moins précis que le précédent. Alors que le précédent « DES/CHAÎNES » était consacré aux procédures et aux techniques du genre, « Politiques d’une série : l’Amérique de Mad Men » ne traite que d’une série. Diffusé sur AMC entre 2007 et 2015, Mad Men est vite devenu un phénonème culturel mondial sans équivalent. Les raisons sont nombreuses. Elles tiennent au charisme de Jon Hamm dans le rôle de Don Draper, publicitaire énigmatique et séducteur, au soin apporté à la reconstitution – le récit va de 1959 à 1972 –, ainsi qu’à une description particulièrement fine d’une société à la fois éloignée et proche de la nôtre.

Vendredi 17 février, 18h30 — Elisabeth Bronfen : L’homme qui tombe
Elisabeth Bronfen débute son ouvrage consacré à Mad Men par une longue et profonde analyse du générique animé, qui montre un homme tombant au milieu de buildings et d’images publicitaires. Regarder ce générique, écouter son analyse par Elisabeth Bronfen — laquelle insiste sur le rêve américain, l’idée de renaissance, de projection… — puis en discuter avec elle est la meilleure façon d’inaugurer ce séminaire

Séminaire en six séances les vendredis à 18h30, du 17 février au 24 mars 2017
à l’auditorium du Jeu de Paume.



INFORMATIONS PRATIQUES

À l’Auditorium du Jeu de Paume
Tarif séance : 3 € / gratuit sur présentation du billet d’entrée du jour aux expositions et pour les abonnés.
Places en vente sur la billetterie en ligne du Jeu de Paume à partir du 8 février
Renseignements : 01 47 03 12 50 / infoauditorium@jeudepaume.org
Programmation détaillée sur www.jeudepaume.org

January 26, 2017: KKL Impuls: Donald Trump im Weissen Haus. Die neue Realityshow? Ein Gespräch mit Prof. Elisabeth Bronfen

posted Jan 4, 2017, 1:43 AM by Lehrstuhl E.Bronfen

Datum: Do, 26. Januar 2017, 19:00 Uhr
Preise: CHF 20 - 20
Prof. Dr. Elisabeth Bronfen, Professorin für Anglistik an der Universität Zürich
Marco Meier, Gesprächsleitung

Donald Trump im Weissen Haus. Die neue Realityshow?
Alle schienen überrumpelt - die Medien, die Politik und die Öffentlichkeit. So richtig hatte sich niemand vorstellen können, dass der Immobilienmogul Donald Trump für die Republikanische Partei zum 45. Präsidenten der USA gewählt werden könnte. Jetzt zieht er in das Weisse Haus ein. Und noch reibt man sich weltweit die Augen. War das jetzt ein schlechter Scherz der Unterhaltungsindustrie, eine Posse im Stil der täglichen TV-Serien oder eben doch nichts als die Wahrheit im Land der unbegrenzten Möglichkeiten? Die an der Universität Zürich lehrende Literatur- und Kulturwissenschaftlerin Elisabeths Bronfen beschäftigt sich in ihren Forschungen seit vielen Jahren mit der besonderen Spannung zwischen Fiktion und Realität, wie sie die Alltagskultur in den USA seit je prägt. Sie schaut genau hin, untersucht die Mythen und Narrative, wie sie im Sog der Populärkultur erfolgreich von Amerika aus die Welt mit Soaps, Serien und Realityshows bedienen. Hatte der Medienwissenschaftler Neil Postman recht, wenn er schon in den 70er-Jahren prophezeite, wir würden uns „zu Tode“ unterhalten? Oder ist alles nur halb so schlimm, wie Kommentatoren hier wie dort zu beruhigen versuchen. Bronfens Analysen, die bis heute zuverlässig auf Literatur, Film und Fernsehen zielten, haben mit der Wahl von Donald Trump zum Präsidenten der USA auf jeden Fall ganz neue politische Brisanz erlangt. Und irgendwie scheint hinter allen Dramen nicht zuletzt auch William Shakespeare mit in der Regie zu sitzen.

Im Vorfeld der Veranstaltung findet ein Apéro statt. Dieser startet um 18.15 Uhr. Der Aperitif ist im Ticketpreis von CHF 20.- inbegriffen.

Mehr information und Ticketbestellung: https://www.kkl-luzern.ch/de/shop-tickets/26-01-2017-19-00-prof-dr-elisabeth-bronfen.html


December 20, 2016, 16:15: Lecture by Elisabeth Bronfen entitled "The Challenge to Avert Tragedy"

posted Dec 7, 2016, 1:16 AM by Lehrstuhl E.Bronfen   [ updated Dec 7, 2016, 1:16 AM ]

Professor Elizabeth Bronfen (Zurich) will be giving a talk at the University of Neuchâtel on Tuesday 20 December at 16h15 entitled:
 
'The Challenge to Avert Tragedy: The Winter's Tale Refigured in Hitchcock's Vertigo and Fincher's Gone Girl' (see poster attached)
 
Room R.E.42 (Ground floor East wing), Faculté des lettres et sciences humaines.
 
You would all be very welcome and afterwards an apéro will be served.



Montag 21.11.2016: Universität Tübingen – Vorträge von Elisabeth Bronfen

posted Nov 2, 2016, 1:15 AM by Lehrstuhl E.Bronfen   [ updated Nov 21, 2016, 2:41 AM ]



Dem Tragischen ausweichen: Winter's Tale, Vertigo und Gone Girl

16-18 Uhr c.t. im Brechtbau, Raum 215





Quality TV Series: Spiegel und Vexierbild unserer Zeit

Wenn Shakespeare heute tätig wäre, würde er Quality TV machen? Ja, denn amerikanische Serien wie Mad Men, The Wire, House of Cards oder The Americans zehren von einer ähnlichen Mischung aus ästhetischer Formalisierung und kulturkritischer Reflexion wie dessen Dramen. Worin liegt die globale Wirksamkeit dieser neuen vorwiegenden amerikanischen Erzählform, die den großen Roman des 19. Jahrhunderts abgelöst zu haben scheint? Welche besondere Möglichkeit liegt im seriellen Erzählen? Welche Art der Gemeinschaft wird durch diese visuelle Erzählform geschaffen? Welche Form kultureller Verhandlung findet hier statt? Und warum bereiten Sie uns ein solches Vergnügen?

um 20 Uhr, Deutsch-Amerikanisches Institut Tübingen

Preis: 8 €, ermäßigt 5 €, d.a.i.-Mitglieder 3 €

weitere Informationen unter www.dai-tuebingen.de

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